Unsensibel - Wenn die Mediziner in Eizellen schwimmen
> Vor allem aber ist die Bezeichung von Kinderlosigkeit als Krankheit
> oder Makel vollkommen fehl am platz. Kinder zu haben, sich
> fortzupflanzen ist ein menschliches Grundbeduerfnis, das gleich nach
> dem essen kommt und was nicht mit “Krankheit oder Makel”
> abqualifiziert werden sollte. Wenn nun noch eine Frau etwas derart
> unrichtiges und unsensibles schreibt, dann enttaeuscht mich das doch
> arg…
>
> Chris
>
Wer keine Kinder bekommen kann, pflanzt sich eben nicht mehr fort.
Das heißt er stirbt genetisch aus.
Die wahrheit ist so unsensibel, das kannst du dir gar nicht
vorstellen.
Vielleicht geht es gar nicht darum, ob ein Mann oder eine Frau ihn
geschrieben hat, sondern um die Frage:
Ist er Naturwissenschaftler, oder nicht?
Der Streit tobt nicht zwischen Mann und Frau.
Er tobt zwischen Funktionalistisch oder Moralistisch
Mann muß eben mit den zunehmden Erkenntnissen der Wissenschaft, immer
Kreativer werden, wenn es darum geht, sich die Welt als etwas schönes
vorzustellen.
Während der Mensch selbst, krampfhaft daran arbeitet, sie dann doch
etwas lustiger zu gestalten.
Mit dieser Doktrin als Lebensaufgabe, landen wir vielleicht bei einer
rationalistischen Wahrheit, aber bestimmt nicht im Glück.
Anpassung macht Glücklich….und zwar nicht an irgendein
Selbstsüchtiges Regime, sondern an die Anforderungen der Umwelt, der
Natur!
Bilateral positive Interaktion macht Glücklich…nicht die Verbiegung
der Welt auf eine Absage der Natur hin.
Wo
Am 2. April 2008 um 07:01 Uhr
[…] > nicht. Nope: Myth lässt sich im angesprochenen Sinne zweideutig übersetzen, damit ist deine Deutungshoheit dahin. > Es ging nicht um meine Definitionen, sondern um die Übersetzung des > […]