Monatsarchiv für April 2008

Re: Danke fuer den Tip - Phisher schwimmen in gestohlenen Geheimn…

Mittwoch, den 30. April 2008

Deshalb nicht zurücküberweisen (also eine Überweisung ausfüllen
usw.), sondern den Buchungsvorgang von der Bank stornieren lassen. Da
genügt formell das persönliche Auftauchen in der Bank, in der Praxis
(vor allem bei kleineren Banken/Orten, wo man persönlich bekannt ist)
ein Anruf.
Dann ist nämlich auch nichts mehr mit “Überweisung zurückbuchen” (was
man als ABSENDER der Zahlung zwar NICHT kann, aber die absendende
Bank kann das durchaus)
Man erspart sich dabei den ganzen Ärger mit der Bullizei, und macht
keine unnötige Panik, wenn es wirklich ein Versehen war.
Und ob die Überweisung über eine Kette von Konten kam und dadurch der
geschädigte eben nicht sein Geld zurückbekam sondern nur ein
“Zwischen-Geldwäscher” kann mir sowas von egal sein … ICH habe Geld
bekommen, erkannt, dass es unberechtigt war und den Vorgang
rückabgewickelt. Damit habe ich alles getan was man von mir verlangen
kann - denn Fahndung und Ermittlung sind nicht meine Aufgabe, und
auch nicht das Zur-Anzeige-Bringen einer nur vermuteten, nichtmal
schweren (im Sinne von “anzeigepflichtigen”) Straftat.
Frag einfach die Staatsanwaltschaft Deines Vertrauens was sie von dem
verfahren hält. So I did.

Re: die Felle davon schwimmen sehen… - Marken-DVD-Player jetzt auch mit MP3 und…

Mittwoch, den 30. April 2008

:
> Tja, war ja nur ne Frage der Zeit wann die großen 4men nachziehen
Hat es wer anders erwartet?
….
> nicht! Ich brauche kein HighEnd-Player der 30 Ein- und Ausgänge,
> THX,
> DTS, BSE und noch viele andere Sachen hat die nur 5% aller Leute
> nutzen. Ich will einen Player der ein recht gutes Bild hat, günstig
> ist, der MP3 kann, CodeFree ist und mit dem ich problemlos DVD

Re: kleines gedankenspiel… - Phisher schwimmen in gestohlenen Geheimn…

Mittwoch, den 30. April 2008

schwimmenerhöchstens käme hier der Versuch einer Geldwäschehandlung in
> Frage. Und dieser Versuch dürfte beim Vorsatz scheitern, da deine
> Absicht eben NICHT war, die Herkunft des Geldes zu verschleiern. Im
> Gegenteil!
Geldwäsche ist soweit richtig. Ob es einen Vorsatz gab, läßt sich nur
anhand von Indizien feststellen.
Polizei und Staatsanwaltschaft gehen erst einmal von Vorsatz aus. Es
kann ja sein, daß Sie sich am Betrug beteiligen wollten und dann
kalte Füße bekamen, woraufhin Sie Anzeige erstatteten. Es besteht
also ein begründeter Anfangsverdacht.
Das Gericht muß dann die Indizien prüfen. Da gibt es zunächst einmal
Ihre Willenserklärung gegenüber dem Betrüger — Sie haben durch die
Übermittlung Ihrer Kontodaten das Angebot unterbreitet, diese
Transaktion durchzuführen. Bei den meisten Amtsrichtern ist das schon
für einige Tagessätze gut. Mit ein wenig Glück sind Sie anschließend
nicht vorbestraft.
Wenn Sie Ihre Unschuld beweisen können (am besten ist eine rechtliche
Beratung durch Ihren Anwalt, bevor Sie das Angebot des Betrügers
angenommen haben — dann sind Sie fein raus), dann ist auch ein
Freispruch drin.

Waterboarding hat nichts mit Schwimmen und Surfen zu tun! Nur mit Amischweinen! - Neue Bilder von Misshandlungen in Abu Gh…

Mittwoch, den 30. April 2008

Dies sagte der US-Unteroffizier Samuel Provance am Dienstag vor einem
Untersuchungsausschuß des US-Repräsentantenhauses aus. Er nannte
hierfür als Beispiel den Fall des 16 Jahre alten Sohnes eines
ebenfalls im Gefängnis Abu Ghurayb gefangengehaltenen Generals der
irakischen Armee der Zeit vor dem US-geführten Angriffskrieg gegen
das Land. Er habe selbst mitangesehen, wie der Sohn von General Hamid
Zabar “mit Eiswasser übergossen” worden sei

Auch du, meine Tochter Brutus ? :-) - Wenn die Mediziner in Eizellen schwimmen

Sonntag, den 27. April 2008

> Thufir zitierte und schrieb irgendwann mittags:
Nett gesagt. Oder war das die Forumssoftware ?
> > Vor allem aber ist die Bezeichung von Kinderlosigkeit als Krankheit
> > oder Makel vollkommen fehl am platz. Kinder zu haben, sich
> > fortzupflanzen ist ein menschliches Grundbeduerfnis, das gleich nach
> > dem essen kommt und was nicht mit “Krankheit oder Makel”
> > abqualifiziert werden sollte. Wenn nun noch eine Frau etwas derart
> > unrichtiges und unsensibles schreibt, dann enttaeuscht mich das doch
> > arg…
>
> > Chris
>
> Ich meine Deine Kritik an den Sätzen dieser Frau ist unberechtigt,
> weil sie mit obigem Satz lediglich bemängelt, dass Überbevölkerung
> auf der einen Seite ein Problem darstellt, das entweder bestraft oder
> ignoriert wird und sich auf der anderen Seite - so genannte
Das Problem ist durchaus nicht dasselbe. Ein Kind in Afrika bedeutet
ein Esser mehr in der Familie der durchgefuettert werden muss. Ein
Kind in Deutschland bedeutet das angesichts von Milchseen,
Butterbergen und einem nie gekannten Wohlstand ganz sicher nicht.
> “Erstweltler” einiges einfallen lassen, um aus einem unfruchtbaren
> Becken doch noch ein Kind kitzeln zu können. Eine dumme und ignorante
> Idee, die ausschließlich einer Industrie dient, die denen - die es
> sich leisten können - erfolgreich eintrichtert, wie “Krankhaft” und
> voller “Makel” sie sich ohne eigens ausgebrütetes Kind vorkommen
> müssen. Gefälligst vorzukommen haben.
Ich empfinde das als eine Unverschaemtheit, dass du kinderlosen
Paaren unterstellst, ihr Kinderwunsch entspringe nur der Propaganda
einer perversen Industrie. Lass dir mal eine Liste der menschlichen
Grundbeduerfnisse zeigen und sag mir wo die Fortpflanzung da steht.
> Das kann nur eine Frau schreiben, die ihre Rolle als Mutter
> verstanden hat, diese nicht überbewertet und sich dagegen sträubt
Die Rolle als Mutter nicht ueberbewerten ? Falls die Frau
Sachbearbeiterin im Arbeitsamt ist, sollte man also das hoeher
bewerten als das Mutter sein ? Wo lebst du ? Wie bewertest du deine
Eltern und Geschwister, falls du welche hast, in deinem persoenlichen
Lebenskontext ?
> eine Welt voller Waisen toll zu finden, während sie sich parallel
> verpflichtet fühlt ordentlich Kohle in den eigenen Arsch zu pumpen,
> damit die Waisen dieser Welt nicht eines Tages ausgehen.
Den Satzteil hab ich nicht verstanden…
[gekuerzt]
Der Artikel hat keine Linie. Er stellt dar, dass immer mehr Aufwand
und Geld in die Reproduktionsmedizin gesteckt wird (eigentlich ist es
keine schluessige Darstellung, eher dahingerede ueber das thema).
Das ist der Hauptinhalt - und im letzten Satz versucht die Autorin
uns noch ueberraschend in einem 180 Grad Turn vom bisherigen lockeren
Geplaudere politisch korrekt ein schlechtes Gewissen einzureden weil
es anderswo a) Geburtenkontrolle und b) Waisen gibt. Irgendie wollte
sie uns wohl sagen, dass wir doch diesen voellig irrationalen Wunsch
nach einem eigenen Kind aufgeben sollen (sic!) und in Burkina Faso
uns lieber ein hilfloses Waisenkind aufpicken sollen. Schoenen neue,
gerechte Welt. Hurra.
Im uebrigen: Falls die Autorin gewollte haette, dass mehr Leute ihren
Beitrag verstehen haette sie weniger Fremdwoerter gewaehlt. Man kann
das so oder als Zeichen von Unsicherheit bewerten, auch bedingt der
wissenschaftliche Kontext vermutlich eine leicht erhoehte Anzahl an
Fremdwoertern. Ich persoenlich habe nichts gegen Fremdwoerter, ich
kann sie meist verstehen. Ob das anderen so geht, da masse ich mir
kein Urteil an.
CHris

Danke für die Infos, aber… - Wenn die Mediziner in Eizellen schwimmen

Sonntag, den 27. April 2008

schwimmenr die Infos, aber…
Schulwissen hin oder her, trotzdem kann ich als Autor eines Artikels
nicht davon ausgehen, dass der interessierte Leser meinen
Wissensstand hat. Hätte der Leser den, bräuchte er den Artikel nicht
zu lesen. Obwohl es auch interessant sein kann das Wissen, was man
hat, aus einer anderen Sicht beleuchten zu können.
Ich
bin einer von denjenigen die eine technische Ausbildung hatten.
Da wird das Thema Biologie ziemlich stark vernachlässigt. Ein
wichtiger Teil dieser Ausbildung und meiner späteren Arbeit war es
Dokumentationen und Gebrauchsanweisungen zu erstellen. Und das
wichtigste was ich lernen musste war die Frage nach der Zielgruppe
meiner Arbeit. Und die hat die Autorin meiner Meinung nach verfehlt.
Manchen Autoren muss man daher leider den Vorwurf machen, dass sie
mit ihrem Wissen eher anzugeben scheinen als dass sie ein Interesse
daran haben ihr Wissen einem anderen zu vermitteln.
Währe ich nicht so eine Neugiernase hätte ich das Lesen des Artikels
schon bei der Hälfte aufgegeben und es nicht dreimal versucht!
the-toaster
*Der, bei dem die Satirelampe leuchtet*

Re: kleines gedankenspiel… - Phisher schwimmen in gestohlenen Geheimn…

Samstag, den 26. April 2008

schwimmenan von einem phisher so eine email bekommt is das doch eher ne
> chance würd ich sagen, oder?
>
> man nimmt an, lässt sich das geld überweisen und meldet sich sofort
> bei der polizei damit der geschädigte sein geld zurückbekommt und
> maßnahmen ergreifen kann falls noch mehr tans von ihm geklaut
> wurden.
Falsche Reihenfolge. Wenn Du so sozial sein willst und vorhast, den
Phishern das Wasser abzugraben, dann informiere Dich _vorher_ bei der
Polizei. Das Angebot der Phisher anzunehmen und sich danach bei den
Bullen als Freund und Helfer zu praesentieren ist mir etwas zu
gefaehrlich bzw. zu naiv. Immerhin ist Geldwaesche eine Straftat. Den
Persilschein sollte man sich vorher ausstellen lassen …
>
> an für sich ne recht feine sache, aber in unserm lande wüsst ich
> jetzt trotzdem nicht ob man da so ohne schaden aus der sache wieder
> rauskommt…
Eben. Genau deshalb ist die Reihenfolge falsch.
>
> weiss da jemand mehr?
Ja. Im Zweifelsfall ein Anwalt oder die (freundlichen) Herren und
Damen in Gruen. Und wenn die Dir raten “lass die Finger davon”, dann
halte Dich daran.
Gruss,
Stephan

Re: Danke fuer den Tip - Phisher schwimmen in gestohlenen Geheimn…

Freitag, den 25. April 2008

href=”http://www.baeder-fuehrer.com/forum/2008/04/24/ausdauersport-wirkungsvoller-schutz-vor-herzleiden/”>schwimmen.13um schrieb am 15. März 2006 12:31
> >
> > > Die beste Antwort die ich hier gelesen habe war das Geld komplett auf
> > > das Konto zurück überweisen von dem es kam.
> >
> > Noe. Dieses Konto koennte ja eines von vielen Konten in einer Kette
> > sein, die zum Geldwaschen benutzt wird. Man ist nicht sicher, dass
> > man der Erste in dieser Kette waere …
> > Die beste Idee waere, das alles der Bank und / oder der Polizei zu
> > melden und dann abzuwarten.
>
> Auch noe! Und was ist wenn es wirklich nur ein Versehen war? Dann
> unterschlägst Du in der Zwischenzeit das Geld.
Noe. Unterschlagung ist es wohl nicht, und man hat ja alles moegliche
getan, um den Sachverhalt aufzuklaeren.
> Und warum sollten die Jungs eine längere Kette wählen?
Weisst Du denn, ob das Geld nicht von der Bank automatisch
zurueckgebucht wird? Nachher fehlt _Dir_ etwas Geld (naemlich der
Betrag den Du ueberwiesen hast und der gleiche Betrag nochmal, den
die Bank zurueckueberwiesen hat), und das ist doch sicherlich nicht
das, was Du haben moechtest. Oder hast Du sooo viel Geld?
> Das ist nicht praktikabel.
Fuer mich ist das der einzige gangbare Weg.
> Und ab WU ist es sowieso nicht mehr verfolgbar.
Dann ist es eh zu spaet, richtig.
Gruss,
Stephan

Erst lesen… - Phisher schwimmen in gestohlenen Geheimn…

Donnerstag, den 24. April 2008

>
> > Ich schrieb: Abhauen, soll heissen: Ich nehme das Geld und fliehe.
>
> […]
>
> > Ich würde die 10.000

Re: Erst lesen… - Phisher schwimmen in gestohlenen Geheimn…

Mittwoch, den 23. April 2008

> Und du meinst das geht so einfach? Mach dich mal schlau was
> Geldwäsche angeht bevor du davon redest. Überweisungen ins Ausland
> und Barabhebungen ab nem bestimmenten Betrag (schon “wenige” 10000
> Euro) sind meldepflichtig. Das echte Leben ist nicht Hollywood wo man
> eben mal so mit Geldkoffern rumspaziert.
Daneben sind die Bankenmitarbeiter ja auch nicht völlig blöde. Die
meisten Leute können am Automaten nur max. 5000 EUR abheben. Bei
größeren Summen muß man an den Schalter. Ganz große Summe muß man
sogar vorher ankündigen. Wenn auf einem Konto jahrlang nur ein
kümmerliches Gehalt eingeht, dann plötzlich ganz viele
Einzeltransaktionen über 4stellige Beträge und die resultierende
Summe dann ganz schnell in reinem Rutsch wieder abgeräumt werden
soll, dann ist auch dem dümmsten Bankmitarbeiter klar, was da läuft.
Ansonsten müßte ich mich gar nicht mit der Mafia anlegen. Ich habe
mit der Bank eine Pauschalvereinbarung über Lastschriften. Darin
versichere ich, nur von solchen Konten Gelder per Lastschrift
einzuziehen, von denen ich eine schriftliche Einzugsermächtigung
vorliegen habe. Prüfen tut die das Bank das natürlich nicht.
Prinzipiell könnte ich ja nun loslegen und von beliebigen Konten
erstmal Geld einziehen. Das hebe ich dann schnell ab und verdrücke
mich dann. Aber so einfach ist das leider nicht.