Das lässt sich endlos vortsetzen…IMHO: - Wenn die Mediziner in Eizellen schwimmen
>schwimmen> Vor allem aber ist die Bezeichung von Kinderlosigkeit als Krankheit
> > > oder Makel vollkommen fehl am platz. Kinder zu haben, sich
> > > fortzupflanzen ist ein menschliches Grundbeduerfnis, das gleich nach
> > > dem essen kommt und was nicht mit “Krankheit oder Makel”
> > > abqualifiziert werden sollte.
>
>
> das sehe ich genauso.
>
> > Hintergrundrauschen schrieb am 2. August 2003 23:03
>
> > Wer keine Kinder bekommen kann, pflanzt sich eben nicht mehr fort.
> > Das heißt er stirbt genetisch aus.
> >
> > Die wahrheit ist so unsensibel, das kannst du dir gar nicht
> > vorstellen.
> >
>
> Findest Du? Also konsequenterweise:
>
> wer seine Sehstärke verliert, der soll eben nicht mehr sehen können?
> wer Zähne verloren hat, soll eben Brei essen?
> wer krank ist, soll eben einsehen, dass seine Zeit abgelaufen ist?
>
> Merkst Du was Du schreibst?
>
Stell dir vor, das war Absicht! Ich finde die Vorstellung ja auch
ziemlich unangenehm, wenn ich es mal milde sagen darf, aber die
Vorstellung, dass wir im Laufe der folgenden Generationen irgendwann
nur noch Brei auß einer Maschine lutschen, mag ich auch nicht
besonders.
Aber wir haben ja noch die Genetik zum Glück! Hoffentlich dürfen wir
Diejenigen, die dann entscheiden welches Gen gut und welches schlecht
ist, dann noch wenigstens demokratisch wählen.
Präembryonale Diagnostik, damit sie auch morgen noch kraftvoll
zubeissen können!
Sorry, ich unterwerfe mich lieber den Gesetzen einer Natur, die dafür
verantwortlich ist, dass es mich und Abermillionen anderer Spezies
heute noch gibt, als irgend einem Spinner, der seine Version von
Eugenik für Human hält, und lieber die Biodiversität der Welt aufs
Spiel setzt.
Der Unterschied zwischen Mensch und Natur könnte nicht frappierender
sein:
Die Natur gibt JEDEM eine Chance. Der Mensch nur dem, was er für
richtig hält.
Wenn die Natur uns widerlich ist, dann heißt das konsequenterweise,
dass wir etwas falsch machen.
Was zieht der Kulturbegeisterte Mensch für einen Schluß daraus?
Wir müssen ihr eben auch widerlich sein, und sie solange
manipulieren, bis es wieder passt!
Willkommen in der Monokultur genannt Orbis hominum.
Übrigens hat unsere Gattung Homo jetzt zuwachs erhalten:
Der Schimpanse, vorher in der Gattung Pan, ist jetzt in die Gattung
Homo eingegliedert worden.
Wohl der einzige Primat ausser uns, der seine Artgenossen tötet,
sobald sie sich von der Gruppe abspalten.
Wenigstens sind wir jetzt taxonomisch, systematisch nicht mehr so
allein.
Am 4. Juni 2008 um 06:02 Uhr
[…] ja auch dazu eignet, das Festnetz zu ersetzen, könnte > es > da sein, daß unser aller Ron etwas Muffensausen bekommt, weil er > bald > nicht mehr an (fast) jeder deutschen Telefonminute mitverdient? > > MT […]