Etwas weniger Fachausdrücke würden das Verständnis erleichtern. - Wenn die Mediziner in Eizellen schwimmen

schwimmenny Eltermann.
Ich kann mich noch dunkel daran erinnern, aber mein Deutschlehrer hat
mir mal so vor 15 - 20 Jahren mal gesagt, wenn ich einen Fachausdruck
verwende, von dem ich nicht ausgehen kann, dass ihn jeder kennt, dann
soll ich ihn erklären. Und mein Physiklehrer erklärte uns mal, wenn
wir eine Dokumentation, einen Artikel, oder einen Aufsatz schreiben,
sollen wir uns immer überlegen: Was ist die Zielgruppe? Welche
Vorkenntnisse kann ich erwarten? Und dann soll man zwei Stufen
unterhalb dieses Level ansetzen, damit die Leute auch verstehen was
man da schreibt.
Das was Sie da als Artikel abgeliefert haben klingt mir sehr stark
nach
einer glatten Abschrift aus einer Medizinerzeitschrift. Sind
Mediziner die Zielgruppe dieses Artikels in Telepolis?
Von dieser Warte aus gesehen, kann ich ihnen leider nur eine Note
vier vergeben.
Ich musste den Artikel dreimal lesen um wenigstens halbwegs den
Inhalt des Artikels verstehen zu können.
Begriffe die ich trotzdem nicht verstanden habe:
haploider Chromosomensatz - in etwa
automiktische Parthenogenese - keine Ahnung
Meiose - keine Ahnung
haploider Richtungskörper - in etwa
apomiktischen Parthenogenese - keine Ahnung
Parthenogenete - keine Ahnung
Major Histocompatibility Complex - keine Ahnung
Menarche - erste Monatsblutung?
Menopause - Wechseljahre?
prospektive Potenz - keine Ahnung
Also: Die Qualität eines Artikels verbessert sich nicht gerade durch
die unreflektierte Verwendung möglichst vieler Fachausdrücke. Ich
bitte das zu korrigieren!
the-toaster (ICQ)
*Der, bei dem die Satirelampe leuchtet*

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