Re: Acessability - Frauen kommt es im Web auf Usability an

schwimmenigens, die Web Accessability Guidelines des W3C machen die Site
> > nicht nur fuer Behinderte leichter erschliessbar, auch
> > Otto-Normalsurfer profitieren davon..
> Man muss nicht immer alle Zielgruppen ansprechen. Z.B. macht es
> weniger Sinn, eine Seite fürs Schwimmen einzurichten, wenn die
> Zielgruppe im Rollstuhl sitzt. Genausowenig macht es Sinn, viele
> Bilder auf die Seite zu setzen (z.B. Touristikbranche), wenn die
> Zielgruppe Blinde sind.
Natürlich gibt es gewisse Grenzen. Aber dennoch sollte man keine
Vorauswahl treffen, was Behinderte interessieren könnte oder nicht.
Ich kenne Rollifahrer, die Schwimmen und habe letztens von einem
blinden Motorradbeifahrer gehört.
Warum auch nicht?
Bei der oben genannten Reiseseite wäre es also nur fair, einen langen
beschreibenden Text der Fotos zu verlinken, damit blinde und ihre
nicht blinden Reisepartner sich eine Seite gemeinsam anschauen
können.
Ciao
Mattias

Eine Reaktion zu “Re: Acessability - Frauen kommt es im Web auf Usability an”

  1. frei-Schwimmen » Blog Archiv » Re: MS-Software kopieren ist auf den ersten Blick ein Sonderfall…. - Internationaler Softwarepiraten-Ring in …

    […] etwas Aufwand bedeuten, aber wer es > wirklich ernst meint… > Merke: Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. Schlaue Fische schwimmen in die Richtung, die zum Ziel führt und richten sich nicht […]

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