Re: Der Vi ist trotz aller Einwände ein guter Editor - 40 Jahre Textverarbeitung

schwimmenufen lernen die Kinder aber von selbst, sie müssen nicht auf Kurse
> > > geschickt werden. So sollte es eigentlich auch mir Programmen sein,
> > > ist es aber nicht.
> > Fahrrad fahren lernt man auch mit Stützraedern, Schwimmen mit
> > Schwimmflügeln, aber wer benutzt die Später dann noch?
> Ob das allerdings eine gute Methode ist, Schwimmen oder Radfahren zu
> lernen, ist fraglich.
Du weisst doch, einfach reinschmeissen, treiben tun sie alle oben,
irgendwie… ;>
> > Weshalb sollte
> > man bei einer Software die man voll beherscht also noch Stützen
> > benoetigen wie sie Intuitive Software feil bietet?
> Was heißt voll beherschen? Bei einem Kommandozeilen-orientierten
> Programm mit ca. 100 Befehlen, die alle nochmal im Schnitt 3
> Varianten haben (sowas gibt es), wird kaum jemand ohne Online-Hilfe
> auskommen.
Voll beherrschen heisst erstmal alle fuer sich selbst relevanten
befehle. Danach reicht noch ein Blick in die Hilfe wenn doch mal was
fehlt oder gesucht wird und in Punkto Hilfe ist Vi ja nun wirklich
sehr ausfuehrlich (oder war das Vim?)
> Und selbst wenn, dann wird er es zu schätzen wissen, wenn die Befehle
> intuitive Namen haben, also z.B. der Befehl zum Darstellen der
> Ergebnisse “View” heißt und nicht “gargel”.
Das ist doch bei Vi der Fall. In dem Punkt ist er konsequent Logisch
und ‘Intuitiv’, im gegensatz zu den meisten anderen Editoren die ich
kenne.

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