Re: Dauerkarte - Telekom bestätigt T-DSL-Probleme

schwimmensich in der nächsten Saison eine Dauerkarte für sein
> Schwimmbad
> holt und diese ausnutzt, indem er wirklich jeden Tag schwimmen
> geht,
> möchte bitte bedenken, dass er durch dieses, zwar logisch
> begründbare,
> doch nichtsdestotrotz unsoziale Verhalten, den Nicht-Inhabern von
> Dauerkarten durch den permanenten Besuch Platz zum Schwimmen
> wegnimmt.
> Eine Dauerkarte heißt zwar Dauerkarte, ist jedoch nicht für den
> dauerhaften Gebrauch gedacht.
Hihi! Genau, und wenn ich 10 Fahrkarten kaufe, bin ich schon fast in
der Pflicht, eine zu verlieren, weil das dem Durchschnitt auch
passiert.
Naja, lustig ist es ja, aber so richtig vergleichen kann man es nicht.
Schließlich ist ein Schwimmbad die allermeiste Zeit nicht richtig
ausgelastet, da schaden die paar Dauerkunden nicht. Außerdem wollen die
meisten Leute gar nicht ständig im Schwimmbad sein (ab und zu müssen
die ja ihren Rechner checken, ob der denn noch online ist). Einen
Rechner dagegen kann ich ohne große Komforteinbußen für mich 7×24
Stunden betreiben. Deswegen zieht der Vergleich nicht.
Für mich ist eine Flatrate eher mit einem Supermarkt-Freieinkaufsschein
zu vergleichen. Wenn sich das für die Telekom/T-Online nicht rechnet,
soll sie keine anbieten, d.h. wenn zeit- oder volumenbezogene Kosten
entstehen, dann kann ich keine Flatrate anbieten, es sei denn, ich
kenne meine Kunden sehr gut. Und das tun diese Döspaddel-Manager da
oben bestimmt nicht, bei Flatrates genauso wenig wie bei Prepaid-Karten
und Vertragssubventionen für Handies.
Gruß
Arthur

Einen Kommentar schreiben

du mußt angemeldet sein, um kommentieren zu können.